Coco - Lebendiger als das Leben! - Digital 2D

mit: Olaf taut auf im Vorprogramm u.a.
Regie: Lee Unkrich & Adrian Molina
Länge: ca. 127 Minuten
Freigegeben: ab 0 Jahren

Offizielle Homepage: http://www.coco-film.de/

  

Im Mittelpunkt des 19. Kinofilms der Pixar Animation Studios steht Miguel Rivera, der sich selbst Gitarre spielen beigebracht hat und als Sänger seinem Idol Ernesto de la Cruz nacheifert – dem größten Star, den Mexiko je hervorgebracht hat. Doch bei Miguel zu Hause ist Musik strengstens verboten, und das schon seit Generationen. Vor vielen Jahren steckten seine Ururgroßmutter und sein Ururgroßvater in einer ausweglosen Situation: Sie wollte die Familie gemeinsam in Santa Cecilia großziehen, er konnte allerdings seinen Traum ein Musiker zu sein nicht aufgeben und 3 verließ seine Familie. Die konsequente Verbannung der Musik wurde zum Leidwesen Miguels, von Ururgroßmutter Imelda über Generation weitergetragen und strikt eingehalten. „Als Miguel meint ein Familiengeheimnis aufgedeckt zu haben, welches Ernesto de la Cruz einschließt, möchte er es so schnell wie möglich mit seiner Familie teilen, um ihm seinen Weg zum Musiker freizumachen,“ sagt Drehbuchautor Matthew Aldrich. „Zu seiner Überraschung, macht das alles nur noch schlimmer.“ „So ist Miguel gezwungen, sich zwischen seiner Passion und der Liebe zu seiner Familie zu entscheiden“, erläutert Ko-Regisseur Adrian Molina. „Dabei würde er seine große Leidenschaft so gern mit der Familie teilen und allen beweisen, wie schön und durchaus ehrenhaft es ist, Musik zu machen. Aber er stellt es falsch an.“

 

Und dann geschieht etwas Magisches: Mexiko feiert den traditionellen „Día de los Muertos“, den Tag der Toten. Plötzlich steht der impulsive Teenager den Geistern der Verblichenen gegenüber, die aus dem Land der Toten zu Besuch gekommen sind. Und sie können Miguel auch sehen! Diese äußerst lebhafte, farbenfrohe Parallelwelt wird von Generationen über Generationen von Menschen bevölkert, die das Land der Lebenden schon vor langer Zeit verlassen haben. Dazu gehören auch Miguels Vorfahren, die ihn sofort erkennen und ihm helfen wollen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er die Musik endgültig aufgibt. „Das kommt für Miguel auf keinen Fall in Frage“, betont Produzentin Darla K. Anderson. „Also tut er sich mit einem quirligen, gewitzten Skelett namens Hector zusammen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem legendären Ernesto de la Cruz. Denn er könnte der Schlüssel zu dem Geheimnis sein, das die entschieden unmusikalische Familie Rivera hütet.“ Glücklicherweise setzt sich das Musikverbot der Familie Rivera nicht bis in den Film hinein fort. „Ich liebe diese Ironie der Dinge“, sagt Anderson. „Wir haben hier eine Familie mit einer unerklärlichen Abneigung gegen Musik, die aber in einem Land lebt, das wiederum tief in dieser Musik verwurzelt ist. Mit COCO wollen wir allen möglichen Stilen mexikanischer Musik Tribut zollen.“

Do. 07.12. um            
Fr. 08.12. um 15.00 Uhr          
Sa. 09.12. um 15.00 Uhr          
So. 10.12. um 15.00 Uhr          
Mo. 11.12. um 15.00 Uhr          
Di. 12.12. um            
Mi. 13.12. um