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Rossbrunnenstr. 3, 35510 Butzbach
Tel.: 06033/65577

 



Butzbacher Filmtheater Betriebsgesellschaft mbH                HRB 2554 AG Friedberg
Rossbrunnenstraße 3                                                                                       Geschäftsführer: Ralf Bartel
35510 Butzbach
Telefon: 06033 / 65577                                                                                      Fax: 06033 / 71900
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F i l m s p i e g e l
vom 14.12.2017 - 20.12.2017                                                                  50. Spielwoche

DONNERSTAG, DEN 14.12.2017:
Butzbacher Filmtheater:       Star Wars: Die letzten Jedi (3D) 17.00 20.00
                              Coco - Lebendiger als das Leben! 17.00 (3D)
                              Mord im Orient Express 19.00
                              Justice League (3D) 21.00
                              
FREITAG, DEN 15.12.2017:
Butzbacher Filmtheater:       Star Wars: Die letzten Jedi (3D) 14.00 17.00 20.00
                              Coco - Lebendiger als das Leben! 15.00 (2D) 17.00 (3D)
                              Mord im Orient Express 19.00
                              Justice League (3D) 21.00
                              
SAMSTAG, DEN 16.12.2017:
Butzbacher Filmtheater:       Star Wars: Die letzten Jedi (3D) 14.00 17.00 20.00
                              Coco - Lebendiger als das Leben! 15.00 (2D) 17.00 (3D)
                              Paddington 2 13.00
                              Mord im Orient Express 19.00
                              Justice League (3D) 21.00
                              
SONNTAG, DEN 17.12.2017:
Butzbacher Filmtheater:       Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel 11.00
                              Paddington 2 11.00
                              Star Wars: Die letzten Jedi (3D) 14.00 17.00 20.00
                              Coco - Lebendiger als das Leben! 15.00 (2D) 17.00 (3D)
                              Mord im Orient Express 19.00
                              Justice League (3D) 21.00
                              Tatort im Kino: Dunkle Zeit - Team Hamburg 20.15 (Im Kinofoyer)
                              
MONTAG, DEN 18.12.2017:
Butzbacher Filmtheater:       Star Wars: Die letzten Jedi (3D) 17.00 20.00
                              Coco - Lebendiger als das Leben! 17.00 (3D)
                              Justice League (3D) 20.00
                              
DIENSTAG, DEN 19.12.2017:
Butzbacher Filmtheater:       Star Wars: Die letzten Jedi (3D) 14.00 17.00 20.00
                              Coco - Lebendiger als das Leben! 13.00 (2D) 17.00 (3D)
                              Mord im Orient Express 19.00
                              Justice League (3D) 21.00
                              Filmcafé im Capitol: Paddington 2 14.30 (Anschließend Adventskaffee im Kinofoyer)
                              
MITTWOCH, DEN 20.12.2017
Butzbacher Filmtheater:       Star Wars: Die letzten Jedi (3D) 17.00 20.00
                              Coco - Lebendiger als das Leben! 17.00 (3D)
                              Mord im Orient Express 20.00



STAR WARS: DIE LETZTEN JEDI (3D) 155 Minuten, ab 12 Jahren freigegeben Zweiter Film der dritten "Star Wars"-Trilogie, in der die in "Das Erwachen der Macht" vorgestellten Figuren sich weiterentwickeln und ihre Familiengeschichten ausgebaut werden. Independentregisseur Rian Johnson, der mit "Looper" einen ersten Ausflug ins SciFi-Genre unternahm, übernimmt die Regie beim Erfolgsfranchise von George Lucas von J.J. Abrams und tritt in große Fußstapfen, gelang "Das Erwachen der Macht" doch ein Rekordstart.
Quelle: Blickpunkt:Film

ALS DER WEIHNACHTSMANN VOM HIMMEL FIEL 63 Minuten, ohne Altersbeschränkung freigegeben
Es weihnachtet... Da passiert etwas ganz Wundersames. Während eines starken Gewitters fällt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde - direkt in den Nebelweg... Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kämpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern - denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hält unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren Träume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen... Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und großen Zuschauer ein berührendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen Wünschen erzählt, die mit ganzem, großen Herzen erfüllt werden.
Quelle: KIKO Productions Presseheft

JUSTICE LEAGUE 120 Minuten, ab 12 Jahren freigegeben
Längst überfälliges Gipfeltreffen der besten Superhelden von DC Comics, die gemeinsam das Ende der Welt abwenden müssen. Wie viel Joss Whedon würde sich im neuesten DC-Comic-Event von Zack Snyder finden lassen, dem dritten Eintrag ins Serienbuch des Regisseurs von "300" nach "Man of Steel" und dem letztjährigen "Batman v Superman: Dawn of Justice", an den "Justice League" inhaltlich unmittelbar anschließt? Das war die Frage, die einen am meisten beschäftigte, bevor sich der Vorhang für das erste große Gipfeltreffen der DC-Helden öffnete. Whedon hatte Snyder im Mai ersetzt, um Nachdrehs zu inszenieren und die Fertigstellung des Films zu überwachen, weil sich Snyder und seine Frau Deborah, die wie immer bei einer Regiearbeit ihres Mannes als Produzentin beteiligt war, nach dem Selbstmord ihrer 20-jährigen Tochter von der Produktion verabschiedeten. Sie lässt sich schwer beantworten: Rein visuell ist es Snyder durch und durch, muskulös, gigantisch, imposant und immer ein bisschen größenwahnsinniger, als es sich Leni Riefenstahl in ihren kühnsten Träumen hätte ausmalen können. Vielleicht aber ist "Justice League" auch nicht ganz so kühl und technokratisch ausgefallen, wie man das von Snyders Arbeiten gewohnt ist, die man bewundert, aber doch selten wirklich ins Herz schließt. Das mag daran liegen, dass man bei Warner Bros. nach dem überwältigenden Erfolg des konventionelleren "Wonder Woman" noch einmal an den Stellschrauben gedreht hat, kann aber auch Whedons Verdienst sein, der schon bei seinen beiden "Avengers"-Filmen für Marvel ein Gespür dafür gezeigt hat, dass selbst die gigantischste Action nicht so viel wert ist wie hin und wieder eingestreuter befreiender Humor. Nun also müssen Batman und Wonder Woman nach dem Tod von Superman neue Mitstreiter suchen, um sich gegen die Bedrohung von Steppenwolf zu wehren, der auf die Erde zurückgekehrt ist, um drei mysteriöse Lebenskisten wieder zu vereinen und das Ende der Welt herbeizuführen. Um die offenkundig bei "Herr der Ringe" entlehnte Prämisse rankt sich nun eine sehr lange Exposition, die den Flash, Aquaman und Cyborg als neue Verbündete holt, bis es dann schnell ans Eingemachte geht, was zu einer schlanken Laufzeit von gerade einmal 121 Minuten führt. Unter 140 Minuten hatte es bislang keiner der Filme aus der Welt der Justice League wie auch der Avengers gemacht. Leerlauf gibt es also nicht, aber auch nicht viel Zeit, die Figuren einmal in ruhigeren Momenten zu erleben. Den stärksten Eindruck hinterlässt wieder einmal Gal Gadot als Diana Prince/Wonder Woman, für die Lacher sorgt Ezra Miller als Flash, Jason Momoa hat als Aquaman den coolsten Moment des Films, und Henry Cavill sieht als wiederbelebter Superman aus wie der erste Schauspieler aus Fleisch und Blut, dessen Gesicht im Computer so lange nachbearbeitet wurde, dass er auch in einem Pixar-Film nicht als zu lebensecht herausstechen würde. In Erinnerung bleibt Amy Adams als Lois Lane: Auch Superheldenfilme, in denen Welten mit einem Fingerschnippen zerstört werden, sind dann am nachhaltigsten, wenn sie zutiefst menschlich sind. Zu Beginn des Films sieht man mit dem iPhone geschossene Aufnahmen, in denen Superman von Fans gefragt wird, was ihm an der Erde am meisten am Herz liege. Er zögert und lächelt schließlich. Am Ende hat "Justice League" die Antwort gegeben.
Quelle: Blickpunkt:Film

COCO - LEBENDIGER ALS DAS LEBEN! 105 Minuten, ohne Altersbeschränkung freigegeben
Animationsabenteuer um einen jungen Musikus in Mexiko vor dem Hintergrund des Tag der Toten. "Cars 3" war für den Aktienkurs, "Coco" ist wieder fürs Herz: Nachdem Pixar sich für seine schönsten Filme bereits in die Lüfte erhoben und Ausflüge in ferne Galaxien und ins Innere des menschlichen Verstandes unternommen hat, verlässt die 19. abendfüllende Produktion des erfolgreichsten Produktionshauses der Kinogeschichte nunmehr das Diesseits und erkundet die Welt der Toten. Dort erlebt ein mexikanischer Junge namens Miguel ein Abenteuer, in dem der Umgang mit der Endlichkeit des menschlichen Daseins allgegenwärtig ist, dadurch das Leben und was es lebenswert macht aber umso mehr gefeiert wird - ein Film wider das Vergessen. Lee Unkrich, als Regisseur zuletzt vor sieben Jahren mit "Toy Story 3" erfolgreich, und Koregisseur Adrian Molina gelingt ein erzählerischer Triumph mit einer nahezu perfekt konstruierten Geschichte, aber auch auf künstlerischer Ebene wird die Latte wieder etwas höher gelegt mit dieser regelrechten Explosion aus Farben und Licht, wie man sie vorher wohl noch nie gesehen hat. Auch wenn ungewöhnlich viel Exposition bewältigt werden muss, wird man mitgerissen vom bloßen Einfallsreichtum und der Detailliebe der Erzählung und ihrer Umsetzung. Miguel wächst in einer Familie auf, in der alle Generationen unter einem Dach vereint sind: Sogar seine greise Urgroßmutter Coco ist noch unter ihnen, sie ist das einzige verbliebene Bindeglied zu ihren Eltern, die letzten Familienmitglieder, die noch ein Leben voller Musik führen durften. Weshalb Miguel sich ihnen nahe fühlt: Nichts sehnlicher wünscht er sich, als selbst Musiker zu werden - gegen das Verbot seiner Großmutter, die am Dia de los Muertos Miguels Gitarre zerbricht, was ihn dazu bringt, in das Mausoleum seines großen Idols einzubrechen und dessen Gitarre zu stehlen. Ein Fluch transportiert den Jungen daraufhin in die Unterwelt, aus der er nur zurückkehren kann, wenn ihm seine toten Verwandten ihren Segen erteilen. Obwohl es explizit um das Sterben geht, ist "Coco" doch nie morbide oder bedrohlich: Weil der Film akzeptiert, dass der Tod ein unausweichlicher Bestandteil des Lebens ist. Eine mächtige Botschaft in einem Film, der Pixars tiefer Überzeugung, dass ein Leben ohne Familie, wie immer sie auch aussehen mag, nicht lebenswert ist, ganz neue Seiten abgewinnt.
Quelle: Blickpunkt:Film

MORD IM ORIENT EXPRESS 114 Minuten, ab 12 Jahren freigegeben
Neuverfilmung des berühmten Krimis von Agatha Christie, in dem Hercule Poirot einen verzwickten Fall im Zug lösen muss. Treffende Worte: "Mord im Orient-Express" ist ein hinreißend unterhaltsamer Film von der Art, wie man sie nicht mehr macht: ein klassischer Whodunit, in dem alle Indizien ausgebreitet werden und offen sichtbar sind, und er ist angefüllt mit einer großen und teuren Sammlung von Stars." Schrieb der legendäre Roger Ebert 1974 über Sidney Lumets nicht minder legendäre Adaption der ebenso legendären Vorlage von Agatha Christie aus dem Jahr 1934, die der legendären Ingrid Bergman einen Oscar einbrachte (und fünf weitere Nominierungen kassierte). Und könnte man eins zu eins auch auf die Neuverfilmung übertragen, die Kenneth Branagh mit dem gewohnten Hang zur leichten Übertreibung verantwortet. Damals waren es neben Bergman u. a. Sean Connery, Anthony Perkins, Lauren Bacall, Michael York und John Gielgud, die von Hercule Poirot an Bord eines in einer Schneewehe feststeckenden und von der Außenwelt abgeschnittenen Zuges von Istanbul nach Calais des Mordes an einem damals von Richard Widmark gespielten amerikanischen Millionärsekel verdächtigt wurden. An ihre Stelle treten jetzt Judi Dench, Michelle Pfeiffer, Penelope Cruz, Willem Dafoe, Derek Jacobi und Daisy Ridley, die womöglich Johnny Depp ums Eck gebracht haben könnten. Kenneth Branagh selbst spielt den belgischen Meisterdetektiv Schnurrbart zwirbelnd mit belustigtem Knattern und exzentrischen Manierismen, als würden sich Monty Python vor allen bisherigen filmischen Poirots verneigen, vor Albert Finney, Tony Randall, Peter Ustinov und David Suchet. Ansonsten folgt der Film minuziös der bereits bekannten Handlung, sieht man von einem neuen Einstieg ab, in dem Genialität und Exzentrizität von Hercule Poirot etabliert werden, und ein paar virtuoser filmischer Kniffe, darunter eine begnadete Kamerafahrt entlang des titelgebenden Zuges, während drinnen Poirot die Wagons an allen anderen Beteiligten vorbei entlangstreift. Hatte Lumets Film einen fast nostalgischen Schimmer, bevorzugt Branaghs Hauskameramann Haris Zambarloukos ("Thor", "Cinderella") einen klaren, beinahe klinischen Look, als wolle der Film dem Publikum zeigen, dass er, anders als die zwölf Verdächtigen, nichts zu verbergen hat. Mit Lumets Film gemein hat Branaghs Adaption, dass es nicht um Spannung oder Nervenkitzel geht; "Mord im Orient-Express" ist weniger Thriller als amüsiertes Gesellschaftsstück, eine Sittenkomödie, die spielerisch und mühelos wirkt, aber doch das Kunststück vollbringt, dass der Zuschauer immer genau weiß, wo sich wer befindet, wie wer mit wem zusammenhängt: ein Kabinettstück der Jonglierkunst, die allen Schauspielern gerecht wird und jedem wenigstens eine große Szene schenkt, während Poirots graue Zellen Überstunden machen müssen, weil jede neue Enthüllung wieder neue Geheimnisse aufwirft und von der jeweils nächsten Aussage wieder in Zweifel gezogen wird. Wie Roger Ebert so richtig sagt: Solche Filme werden nicht mehr gemacht. Gerade das Altmodische ist sein Alleinstellungsmerkmal. Immerhin ist man so selbstbewusst, in der letzten Szene anzudeuten, dass "Tod auf dem Nil" als nächstes Krimikonfekt eine Möglichkeit sein könnte.
Quelle: Blickpunkt:Film

PADDINGTON 2 100 Minuten, ohne Altersbeschränkung freigegeben
Bezaubernde Fortsetzung des Familienhits, in der der unschuldige Titelheld im Gefängnis landet. Nun hätte man ja meinen können, der erste "Paddington", diese herzallerliebste und hinreißendste und beste Kinderbuchadaption seit wenn nicht schon immer, so doch wenigstens seitdem Inger Nilsson Ende der Sechzigerjahre die Villa Kunterbunt kaperte, sei Zufall gewesen, Paul King, ein bis dato unbeschriebenes Blatt in Sachen Kino, habe möglicherweise gar nicht gewusst, was er da tat, und einfach nur Glück gehabt. Filmabenteuer zwei belehrt uns eines Besseren: King ist der König, wenn es um Familienfilme über liebenswerte und höfliche peruanische Bären geht, die in London ein neues Zuhause und eine neue Familie gefunden haben. Oder anders gesagt: "Paddington 2" ist zwar keine so große Überraschung wie der erste Film, der in der Weihnachtssaison 2014 mehr als zwei Millionen Menschen in den deutschen beglückte, aber ein mindestens genauso erfreulicher und vielleicht sogar noch gelungenerer Film, der in jeder Sekunde das große Herz der Vorlagen von Michael Bond hat, aber die allseits bekannten Figuren wieder in ein völlig neues, eigenes Abenteuer schickt. Die Zutaten und Mitstreiter sind dabei unverändert. Erneut hat sich die Creme de la Creme der britischen Schauspielerzunft versammelt, um dem von Ben Whishaw gesprochenen Bären mit rotem Hut und blauem Dufflecoat (deutsche Stimme: Elyas M'Barek) beizuspringen: Sally Hawkins, Hugh Bonneville, Julie Walters, Jim Broadbent und Peter Capaldi werden diesmal unterstützt von zwei neuen Trumpfassen, Brendan Gleeson und Hugh Grant, denen die Freude am Spiel ins Gesicht geschrieben steht. Wie auch nicht? Nach einem neuen Prolog, der wieder in die Vergangenheit in den peruanischen Dschungel führt und dem Publikum zeigt, wie der Titelheld bei Onkel Pastuzu und Tante Lucy landete, entfaltet der Film seinen Charme so zwingend wie seine Handlung, wenn Paddington in London fälschlicherweise des Diebstahls bezichtigt wird und im Gefängnis landet, der aussieht, als habe sich die David-Heyman-Produktion in einen Film von Wes Anderson verirrt, während die Familie Brown alles daran setzt, einen von Grant mit hingebungsvollem Sinn für gnadenlose Selbstironie gespielten Schauspieler als wahren Missetäter zu überführen. Ohne jemals die Story aus den Augen zu verlieren, hat der Film Zeit für verspielten Slapstick, anspielungsreichen Humor, augenzwinkernde Verbeugungen vor dem Kino von Chaplin und Keaton und einen Showdown, der nicht ganz so herzrasend ist wie im ersten Teil, aber doch für ein furioses Setpiece in einem fahrenden Zug sorgt. Und eine Botschaft hat er auch noch, die in unserer Zeit des Zorns kaum aktueller sein könnte: Seid nett zueinander und vergesst niemals eure gute Kinderstube. Sie ist Gold wert. Wie dieser Film.
Quelle: Blickpunkt:Film

TATORT im Kino: Dunkle Zeit - Team Hamburg
Nina Schramm, Fraktionsvorsitzende der "Neuen Patrioten", wird immer häufiger Ziel von Hass-Posts und Morddrohungen. Kommissar Falke und seine Kollegin Julia Grozs werden zu ihrem persönlichen Schutz abgestellt. Zum Leidwesen seiner Kollegin machen Falke und die Rechtspopulistin keinen Hehl aus ihrer gegenseitigen Abneigung. Als Schramms Wagen durch eine Explosion zerstört und dabei ihr Ehemann Richard getötet wird, melden rechte Netzwerke den Anschlag eines "linken Mobs" und werfen der Polizei vor, tatenlos zu zu sehen. Für die Ermittler ergeben sich allerdings Ungereimtheiten in der medienwirksamen Kampagne der Rechtspopulisten, zumal im Hintergrund offensichtlich der Staatsschutz mitmischt. Wir ermitteln wöchentlich gemeinsam und übertragen den TATORT bei freiem Eintritt auf die Leinwand im Kinofoyer. Dort halten wir heiße Suppe zur Stärkung bereit, sowie guten Wein, kühles Bier und alles, was die Kinotheke hergibt.

Filmcafé im Capitol: PADDINGTON 2
Auftakt der neuen Filmreihe in Kooperation mit der Nachbarschaftshilfe Butzbach e.V.. Zur Einstimmung auf
Weihnachten ist der Musiker Martin Pfeiffer zu Gast und lädt vor und nach dem Film zum Zuhören und Mitsingen von Weihnachtsliedern ein. Die Nachbarschaftshilfe Die neue Filmreihe findet monatlich, jeweils am 3. Dienstag, um 14:30 Uhr statt. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Erleben ausgewählter Filme für Senioren und Interessierte. Den Rahmen für die Veranstaltung bilden interessante Vorträge, musikalische und künstlerische Beiträge sowie ein anschließendes Filmcafé mit Kaffee und Kuchen im Kinofoyer.